Nur diese
Ausbildung garantiert umfassendes Wissen in Sachen gesundheitsorientierter Angebote im
Bewegungsraum Wasser und Gruppenmotivation.
2. Praxisnahe, wissenschaftlich fundierte Angebotsplanung
Kursmanuale, Curricula, Arbeits- und Infoblätter sichern eine einheitliche
wissenschaftliche Rahmenplanung.
3. Sicherheit: Gesundheitsvorsorgeuntersuchung
Sind Sie älter als 35 Jahre oder haben Sie schon lange keinen Sport betrieben,
empfehlen wir Ihnen vor der Kursteilnahme eine Untersuchung durch ihren Arzt. Für
gesetzlich versicherte ist dies einmal pro Jahr kostenlos.
4. Information und Rückmeldung
Gleich zu Beginn eines Kurses erhalten Sie Informationen über Ziele, Inhalte und
Ablauf der Angebote. Regelmäßige Gesprächsrunden am Stundenanfang geben Ihnen einen
umfassenden Einblick in das Thema Gesundheit und Bewegung - vor allem im Wasser.
Persönliche Rückmeldungen über ihr aktuelles Wohlbefinden helfen über Motivationstiefs
hinweg.
5. Ganzheitliche Betreuung
Die positiven Wirkungen von regelmäßiger Bewegung und die Wunderwirkungen des
Wassers sind umfassend und ganzheitlich. Die Gesundheitsprogramme mit den
Qualitätssiegeln SPORT PRO GESUNDHEIT / GESUND & FIT IM WASSER wollen nicht nur
helfen, Krankheiten zu verhindern und Gesundheitsrisiken zu beseitigen. Die Teilnahme
unterstützt Menschen dabei, langfristig selbst aktiv etwas für ihre Gesundheit zu tun.
6. Erfolge langfristig sichern
Die Kursdauer ist auf bis zu 12 Wochen angelegt. Viele Teilnehmer berichten schon am
Ende eines Kurses, dass Sie sich wohler und fitter fühlen und weniger Beschwerden haben.
Damit Menschen aber langfristig ein bewegteres Leben führen, reichen auch meist
dreimonatige Programme meist nicht aus. Von einer wirklich gelungenen
Lebensstilveränderung kann frühestens nach einem Jahr gesprochen werden. Hier bieten die
Vereine mit ihren Dauerangeboten eine gute Möglichkeit!
7. Qualitätskontrolle
Beide Sigel werden alle zwei Jahre neu für das Angebot beantragt, das damit neu auf
seine Qualität überprüft wird. Verschiedene Maßnahmen, wie spezielle Qualitätszirkel
sichern begleitend, dass das hohe Niveau sowie die persönliche Kompetenz des
Übungsleiters gehalten und stetig verbessert wird.
8. Örtliche Vernetzung
Die Vereine initiieren selbst Netzwerke für Gesundheit und motivieren andere Partner
und Anbieter zur Zusammenarbeit. Die Netzwerke können mit schon vorhandenen
Gesundheitsnetzwerken kooperieren. So können Synergie-Effekte erzielt werden, von denen
die beteiligten Organisationen, vor allem aber die Bürgerinnen und Bürger profitieren.